Lustiges

Lachen ist gesund

Lustige Gesichte für Deine Party

Genau aus diesem Grund findet Ihr auf dieser Seite ein paar lustige Gedichte und wenn euch danach ist, lacht beim Lesen ruhig laut.

 

In einer Hochzeitszeitung sollte ein lustiges Gedicht nicht fehlen, um die Hochzeitsgesellschaft zum Lachen zu bringen. Aber auch ein lustiger Reim auf einer Glückwunschkarte zaubert garantiert ein Lächeln auf das Gesicht des Beschenkten.

 

Die Gedichte kannst Du markieren, dann mit Klick auf die rechte Maustaste kopieren und in das entsprechendes Objekt einfügen.

 

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Der Kuss

Der Liebe erster Hochgenuss
ist ohne Zweifel nur der Kuss,
er ist beliebt und macht vergnügt,
ob man ihn nimmt, ob man ihn gibt.

 

Er tut sehr wohl, ist unverbindlich,
denn er vollzieht sich immer mündlich.
Hat man die Absicht, dass man küsst,
muss man mit aller Macht und List
den Abstand zu verringern trachten
und sich mit Blicken anzuschmachten.

 

Die Blicke werden tief und tiefer,
es nähert sich der Unterkiefer
und dann versucht man mit
geschlossenen Augen
sich aneinander festzusaugen.

 

Nicht ein einziger Kuss allein,
braucht des Kusses Ziel zu sein.
Und wie man küsst ist ganz verschieden,
im Norden anders als im Süden.

 

Der eine heiß, der andere kühl,
ein dritter mit Andacht und Gefühl.
Der eine kurz, der andere länger –
den längsten nennt man Dauerbrenner!

 

 

Ein Liebesgedicht

Du bist das Lila in meiner Pause,
Du bist das Pulver in meiner Brause,
Du bist das Bärchen in meinem Gummi,
Du bist das Saure in meinem Flummi,
Du bist der Tic in meinem Tac,
Du bist das Kit in meinem Kat,
Du bist das M in meinen Ms,
You are the Friends in my Fishermans.

 

Du bist das Hari in meinem Bo,
Du bist das Küsschen im Ferrero,
Du bist in meinem Sport der Ritter,
Du bist in meinem Nes noch quicker,
Du bist das Sprüngli in meinem Lindt,
Du bist die Überraschung in meinem Kind,
Du bist in meinem Puff der Reis,
Und in meinem Gletscher das Eis.

 

Du bist der Spear in meinen Mints,
Du bist die Rolle von meinem Prinz,
Du bist der Flutsch an meinem Finger,
Du bist die Schoko an meinem Ingwer,
Du bist die Zunge in meinen Katzen,
Du bist der Bär in meinen Tatzen,
Du bist der Apfel in meinen Taschen,
Ich muss Dich jetzt sofort vernaschen.

 

 

Das Alter

Ewig fliegt man nicht als Falter,
eines Tages kommt das Alter.
Aus dem Falter wird die Falte,
aus dem Schnucki wird die Alte.
Aus dem Jüngling wird der Greis,
ewig ist nur der Verschleiß.

 

Gestern noch mit flotten Flügeln,
heute sind die Runzeln da.
Da hilft kein kosmetisch bügeln,
da hilft keine AOK.

 

Wer mit flinkem Fuß gewippt hat,
schlurft nun – mit knarrendem Gelenk.
Und Du merkst auf einmal deutlich:
Man ist älter als man denkt.

 

Auf des Lebens grüner Wiese
ist das duftige Gras gemäht,
abseits jeder Jugendkrise
lebt man funkstill und Diät.

 

Soll man flennen nun und jammern,
weil man nunmehr ausgeschirrt,
soll man sich an früher klammern,
weil man täglich klammer wird?

 

Ist in dieser engen Runde
auch die Welt nicht mehr so bunt,
Freundchen auch die Abendstunde
hat noch manchmal Gold im Mund.

 

Sei vorm Alter nicht so feige,
ändre einfach dein Programm.
Spielt man nicht mehr erste Geige,
bläst man eben auf dem Kamm.

 

 

Die moderne Frau

Ich bin eine Frau, die aus Fehlern besteht,
eine Frau, die nichts von der Wirtschaft versteht,
ich kann nicht kochen und nicht flicken,
ich kann nicht nähen und nicht stricken.

 

Doch eins ist es was ich sehr gut kann,
das schätzt an mir auch jeder Mann,
und darin werde ich vielleicht
von keiner andren Frau erreicht.

 

Ich kann es von vorne und von hinten,
ich kann es langsam und geschwind,
ich kann es seitlich und am Rücken;
ich kenne darin jeden Brauch,
am Bauch kann ich es natürlich auch.

 

Ich fing damit schon zeitig an,
gelernt hat es mir ein netter Mann,
der noch sehr jung war und recht kräftig,
das zeigt sich damit ziemlich heftig.

 

Am Anfang war mir oft recht bange,
denn ich misstraute seiner Stange,
ich hörte alle Engel singen;
der Sprung wollt mir nicht recht gelingen.

 

Doch mit der Zeit kommt die Routine,
so dass ich heut schon Geld verdiene,
und wie gesagt, ich werd vielleicht
von keiner anderen Frau erreicht.

 

Ich lieb es morgens, es ist gut,
man ist da so schön ausgeruht;
auch finde ich, dass es sehr schön ist,
wenn die Sonne im Untergehen ist.

 

Ich mach es im Dunkeln und bei Licht,
auch Sturm und Regen fürcht ich nicht;
und wenn mich mal die Laune packt,
dann leist ich es mir ganz splitternackt.

 

Sie werden es vielleicht nicht glauben,
ich bin ein Feind der Gummihauben;
nur für Natur hab ich Interesse,
mein Element, das ist die Nässe.

 

Doch liebe Leute nicht erschreckt,
hier ist kein Doppelsinn versteckt;
ich sprach vom Guten – nicht vom Schlimmen,
denn was ich kann ist

SCHWIMMEN

 

 

Männergedicht

So unnutz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und ziehen im Rücken,
so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist der Halbmensch, sein Name ist Mann.

 

Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen.
Er ist auf der Erde, ich sags ohne Hohn,
vom Herrgott – „Die größte Fehlkonstruktion“.

 

Ein Mann wär doch ohne uns Frauen verloren,
der wär ja ohne uns nicht mal geboren.
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht –
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.

 

Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
und glaubt, schon ein Lächeln
von ihm macht uns selig, stolziert
durch die Gegend wie ein Hahn auf dem Mist
und merkt dabei gar nicht, wie dusslig er ist.

 

Mit dem Maul sind sie stark, da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen,
dann sind sie doch alle – verzeih den Vergleich,
wie ein Korb voller Fallobst, so faul und so weich.

 

Ein Mann ist ganz brauchbar, solang er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch,
da ist er voll Liebe und voller Elan,
kaum ist er verheiratet, wird nichts mehr getan.

 

Mit Gold und Brillianten tat er dich beglücken,
das kriegt heut die Freundin hinter dem Rücken,
und du kriegst heut nur noch, wenn er daran denkt,
zum Geburtstag nen Schnellkochtopf geschenkt.

 

Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen,
verlangst du dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt dir das Gebiss und sagt: „Küss Dich allein“….

 

 

Der PS-König (frei nach Goethe)

Wer quietschet so spät durch unseren Ort?
Es ist der Fahrer eines alten Ford;
Das Steuer hat ihn wohl in seinem Arm,
es fasst ihn sicher, es hält ihn warm.

 

„O Auto, was birgst Du so bang Dein Gesicht?“
„Siehst Fahrer, Du die Kreuzung dort nicht?
Die Straßenkreuzung mit Ampel und Schild?“
„Ach Auto, das ist gar nicht wild.“

 

„Du liebes Auto, komm fahr mit mir;
Gar schöne Unfälle bau ich mit Dir;
manch bunte Blumen stehn an der Straß;
meine Werkstatt verdient sich ne goldene Nas“

 

„O Fahrer, o Fahrer, und hörest Du nicht,
was der Engel des Todes mir leise verspricht?“
„Sei ruhig, bleibe ruhig, das sag ich Dir!
Frohlocke und jauchze; noch leben wir!“

 

„O Fahrer, o Fahrer, und siehst Du nicht dort
die Haube sich wölben vom jaulenden Ford“
„O Auto, o Auto, ich seh nichts genau;
es scheinet die Farbe des Himmels so grau.“

 

„Was sitzt da am Steuer für eine Gestalt?!
Die will wohl den Unfall mit aller Gewalt.“
„O Fahrer, o Fahrer, nun halt endlich an!
Mit quietschenden Reifen ist es nicht getan!“

 

Dem Auto, ihm grausets, es scheppert geschwind,
der Sprung in der Scheibe macht den Fahrer blind,
man kommet zum Stehen mit Mühe und Not,
doch unter der Haube der Ford war tot.

 

 

Wer surft so spät durch Nacht und Netze (frei nach Goethe)

Wer surft so spät durch Nacht und Netze?
Es ist der User in wilder Hetze!
Er hält sein Windows fest im Arm,
und auch dem Modem ist schon warm.

 

„Mein Windows, was birgst du so bang dein Gesicht?“
Siehst, User, du das Virus nicht?
Den Trojanerkönig mit Macro und Wurm?
„Mein Windows – es ist nur ein Datensturm.“

 

„Betriebssystem, komm geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch bunte WebSites sind an dem Strand,
und auf den Servern gibts viel Tand.“

 

Mein User, mein User, und hörest du nicht,
was der Virus mir leise verspricht?
„Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt.“

 

„Willst feines Windows, du mit mir gehn?
Mein Macro soll dich kitzeln schön,
meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln,
und löschen und deine Dateien gut rütteln!“

 

Mein User, mein User, und siehst du nicht dort
Trojaners EXE am düsteren Ort? –
„Mein Windows, mein Windows, ich sehs genau;
es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau.“

 

„Ich liebe dich, mich reizt deine DLL;
und willst du gleich booten dann lösch ich dich schnell.“
Mein User, mein User, die Platte läuft an!
Trojaner hat mir ein Leid angetan!

 

Dem Surfer grausts, er klickt geschwind,
und in der Leitung das Bit gerinnt;
er kappt die Verbindung mit Müh und Not,
jedoch zu spät – der Bildschirm bleibt tot.

 

 

Das Arbeitsgedicht

Ach, wie bin ich ja so froh,
Sitz schon wieder im Büro.
Draußen strahlt der Sonnenschein,
ich schalt den Computer ein.
Mein Arbeitssinn hinweg sich hebt –
Mein Hintern fest am Sessel klebt.

 

Um mich vorher aufzubaun,
Tu ich erstmal E-mail schaun.
Gott sei Dank kommt dann die Pause –
Und ich esse meine Jause,
damit ich besser werken kann –
dann fang zu arbeiten, ich an.
Tipp, Tipp, Tipp in einer Tour,
hau ich in die Tastatur.

 

Mein Kopf wird plötzlich langsam schwer,
und ich glaub, ich kann nicht mehr.
langsam dann, in stiller Ruh`
Fallen mir die Augen zu –
Während sich mein Kopf verrenkt,
und langsam auf den Schreibtisch senkt.

 

Gern würd` ich noch länger ruh´n,
doch gibt es leider was zu tun.
Ach, so schön hab ich geträumt,
und hoff, ich hab nicht viel versäumt.

 

Der Feierabend kommt im Nu,
Schnell schließ ich meinen Schreibtisch zu.
Das Aufräumen hat mich geschafft,
ich stehe auf, mit letzter Kraft –
noch müde von der dritten Jause –
schlepp ich mich fertig dann nach Hause…..

 

 

Das Ding

Es gibt ein Ding, das jeder kennt,
und ist er noch so abstinent,
wird er´s von Zeit zu Zeit benützen,
um sich vorm Vorwurf „faul“ zu schützen.

 

Der Umgang mit dem Ding ist nett,
man braucht´s nicht unbedingt im Bett,
es geht im Stehen und auch im Sitzen,
und mancher tut dabei auch schwitzen.

 

Ich hab so´n Ding heut mitgebracht,
ein schönes Päckchen draus gemacht,
und mancher hier, was gilt die Wette,
wär froh, wenn er so ein Ding hätte.

 

Das Ding ist hart und doch geschmeidig,
und ist man dieses Ding mal leidig,
packt man es einfach wieder ein,
bis zum nächsten Stelldichein.

 

Das Ding muss manchmal sehr viel leisten,
in einer Öffnung nützt´s am meisten,
da muss das Ding dann ganz weit rein,
dann klappt die Sach, so soll es sein.

 

Die Zentimeter sind auch wichtig,
so 15 wär in etwa richtig.
Man hat auch welche schon gesehen,
mit 20, 30 und auch 10.

 

Die Regel ist, das weiß ein jeder,
so etwa 15 Zentimeter:
5 für drinnen und 5 für draußen,
und 5 für hin und her zu sausen.

 

Doch nicht zu hastig, seid nicht dumm,
sonst wird das Ding am Ende krumm.
Denn wo man Gutes tun kann,
da geht man nicht zu hastig ran.

 

Das Schönste was das Ding halt kann,
es passt sich jeder Öffnung an.
Es gibt auch Leut, ihr werdet stutzen,
die das Ding nicht mehr benutzen.

 

Obwohl ein jeder drüber spricht,
es tut nicht weh und staubt auch nicht.
Dinger gibt´s, es ist nicht gelogen,
die sind ein ganz klein Stück gebogen.
Doch wenn man die geschickt dann dreht,
wird die Wirkung noch erhöht.

 

Bei großen Dingern braucht man Kraft,
bis man es durch die Öffnung schafft.
Dagegen bei den all zu Kleinen,
ist es leider oft zu Weinen.

 

Freunde ich bin kein Revolutzer,
ich zeig jetzt meinen……..
Flaschenputzer (auspacken),

 

Das Ding ist kaum noch im Verkehr,
drum kennen viele es nicht mehr.
Ihr Männer, wer bis jetzt gestutzt,
hat wohl noch nie ne Flasch geputzt.

 

Was ich soeben vorgebracht,
war nicht als Ferkelei gedacht.

 

 

Der String Tanga

Viele Dinge auf dieser Welt
sind für`n Oarsch und kosten Geld.
So auch dieser Tanga Slip,
mit dem machen wir Frau`n was mit.

 

Anzusehen sind sie putzig.
Jedoch sonst für gar nix nutzig.
Ein Hauch von Fäden und von Schnüren
damit wir die Männerwelt verführen.
String Tangas in allen Varianten
für Teenies und für dicke Tanten.

 

Sie gehen mitten durch die Anusfalte
damit unser Gesäß erkalte.
Sexappeal bei Minusgraden
bewirkt so manchen Nierenschaden

 

Und sie scheuern, schneiden, zwicken
in und um die Schames Lippen.
Drüber kommt als letzter Schrei
ein tätowiertes Arschgeweih.

 

Manche kann man nicht mehr finden
weil sie im Inneren verschwinden.
Auch Babies werden oft geboren
und haben Tangas um die Ohren.

 

Auch beim Radfahren oder Reiten
arge Schmerzen sie bereiten.
Muss man sich einmal hudeln
hebt man das Band und man kann ludeln.

 

Hat man beim Sex ihn übersehn
so ist das manchmal unbequem.
Denn er fungiert wie Pfeil und Bogen
der Penis kommt herausgeflogen.
Was häufig folgt in dieser Stellung
wär dann eine Hodenprellung.

 

Auch orale Spielereien
könnten mitunter tödlich sein.
Tod durch STRING-STRANGULATION
welcher Lover will das schon?

 

Die Zahl der Fäden irritiert
ist ein Tampon noch eingeführt.
Wenn nun den falschen man erwischt
sofort man ohne Hose ist.

 

Er reißt uns auch bei jedem Schritt
ein paar von unseren Schamhaaren mit.
Man hört die Ärzteschaft auch munkeln
von Tangas kriegt man die Furunkeln.

 

Bei Durchfall oder Harninkontinenz
hat man die Jeans gleich angetrenzt.
Slipeinlagen wird’s auch bald nicht mehr geben.
Wohin sollen wir diese kleben?

 

Ich komme nun mehr zu dem Schluss
die Trägerin hat keinen Genuss.
Darum jetzt mein letztes Wort:
Der String-Tanga muss endlich fort

 

Denn auch zu Zeiten Maria-Theresias
ging man unten OHNE WAS!